Buchbesprechung

Reihe: Astrologie Konkret
Detlev Hover, Anne C. Schneider, Ulrike Voltmer(Hrsg.)

Karma und Astrologie

Chiron Verlag
Preis: 24,80 Euro
282 Seiten
ISBN 3-89997-101-9

Was wissen wir schon wirklich über Karma und unsere früheren Existenzen? Doch in diesem Buch fliegen wir mitten hinein in ein unbekanntes Land, das vor, nach oder auch „unsichtbar“ neben unserem hiesigen Dasein liegt, wo sich angeblich „Karma“ entwickelt oder im Hintergrund webt. Die meisten Autoren dieses Buches glauben, ein praktikables Navigationssystem für „Karmaland“ gefunden zu haben; einige jedoch stellen wichtige unverzichtbare Ausgangsfragen, die im ersten größeren Abschnitt abgehandelt werden.
In vier große Abschnitte gliedert sich das Buch. Zu Beginn wird untersucht, welche verschiedenen Weltanschauungen und Perspektiven aufeinandertreffen, wenn man Karma unter astrologischen Gesichtspunkten betrachtet. Dazu gehören die Aufsätze „Steht Karma im Horoskop?“ (Ulrike Voltmer), „Astrologie, Reinkarnation und Christentum“ (Dr. Christoph Schubert-Weller), „Karma und indische Astrologie“(Gudrun Schellenbeck und Nicholas Lewis) und „Astrologie, Karma und richtiges Handeln“ (Detlev Hover).
Mit der „karmischen“ Deutung des Radixhoroskops setzen sich im zweiten Abschnitt Ira G. Vieth („Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Alles steht im Horoskop“), Heidi Treier („Deutung karmischer Faktoren im Horoskop“), Beatrix Braukmüller („Karmische Eltern-Kind-Beziehungen“) und Klaus Schäfer-Blankenhorn („Nachtodliche Konstellationen“) auseinander.
Um spezielle Methoden der karmischen Astrologie geht es im dritten Abschnitt mit den Aufsätzen „Mondknotenhoroskop“ (Bruno und Louise Huber), „Das Drakonitische Horoskop nach Pamela Crane“ (Anne C. Schneider), „Der Neumond vor der Geburt“ (Bernd A. Mertz) und „Konverse Direktionen“ (Maria Luise Mathis).
Im letzten großen Abschnitt schildern vier Autoren, wie sie als Reinkarnationstherapeuten astrologische Erkenntnisse mit der sog. Technik der „Rückführung“ verbinden: Dr. Baldur Ebertin („Das karmische Gedächtnis in unserer Seele und in unserem Geburtsbild“, Gertrud Hamers „Microcosmos-Arbeit, eine Verbindung von Astrologie, Psychologie und Rückführung“, Karlheinz Dotter („Bilder aus fernen Zeiten: Rückführungsinhalte im Horoskop“) und Rita Rauchalles („Karmische Horoskopdeutung auf der Basis der klassischen Astrologie“).

Zu Beginn stellt Ulrike Voltmer einige kritische Fragen: Was reinkarniert sich überhaupt? Charakterzüge? Begabungen? Liebesfähigkeit? Willenskeime? Was ist es, das von Leben zu Leben getragen wird? Zu Recht verweist sie darauf, dass unser Identitätsgefühl mit einer gewissen Kontinuität verknüpft ist. Wenn wir abends schlafen gehen, wird diese Kontinuität unterbrochen; am nächsten Morgen jedoch erinnern wir uns an den vorherigen Tag. Wir empfinden uns als das gleiche „ICH“ wie gestern. Aber wie ist das mit früheren Existenzen? Die wenigsten Menschen erinnern sich an frühere Leben. Können diese dennoch mit unserer Ich-Identität zu tun haben?
Dr. Christoph Schubert-Weller untersucht in seinem Beitrag, wie Astrologie, Reinkarnation und Christentum zueinander stehen. Seiner Meinung nach weicht die christliche Weltsicht dem Warum eines schwierigen Schicksals aus, indem sie auf den „unerforschlichen Ratschluss Gottes“ verweist. Astrologie in Kombination mit der Reinkarnationslehre könne dagegen eine Antwort auf das deterministische „warum“, aber auch auf das schöpferische „wozu“ sein. Dabei könnten Christentum und Reinkarnationslehre voneinander lernen.
Gudrun Schellenbeck und Nicholas Lewis nehmen uns auf eine Reise nach Indien mit. Wenn ein Inder einen Astrologen aufsucht, ist ihm von vornherein klar, dass der Astrologe auf mehr als nur die Bedingungen des jetzigen Lebens eingeht. Denn für die Inder ist es völlig normal, an eine lange Kette von Wiedergeburten zu glauben. Schellenbeck und Lewis sind der Meinung, dass jeder zu jedem Zeitpunkt seines Lebens sein zukünftiges Karma verändern und somit auch seine heutige Situation beeinflussen kann.
Detlev Hover stellte bei einer Befragung unter Astrologen fest, dass die Reinkarnationslehre eine erhebliche Resonanz findet. Schon bei Plato tauchte der Reinkarnationsgedanke auf. Heute jedoch wird die Wiedergeburtslehre meist mit der östlichen Philosophie verbunden. Im Hinduismus und Buddhismus ist die Lehre von Karma und Wiedergeburt zentraler Bestandteil. „Samsara“= „Rad des Lebens“ meint dort wiederholte Erdenleben. Detlev Hover äußert zur karmischen Astrologie: „Die anfangslose Wanderung des Menschen im Lebensrad wird durch Unwissenheit (...), Durst nach Werden (...) und Hass verursacht. Das Ende des Samsara setzt die Aufhebung dieser drei Geistesplagen wie auch des Karmas voraus. Dies ist die Erlösung (nirvana). Hover unterscheidet in der gegenwärtigen astrologischen Reinkarnationsliteratur zwei Gruppen: die eine will Karma aus dem Radix entschlüsseln, die andere fertigt ein Sonderhoroskop an.

Einige Autoren sind offenbar der Ansicht, aus dem Radixhoroskop seien alle wesentlichen Fakten ablesbar. Das gelte für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, findet Ira G.Vieth. Sie bezieht sich dabei auf den „Primzahlcode“ und das „von Plichta gefundene Primzahlkreuz“; dieses bringt sie mit dem „Horoskopkreis“ in Verbindung und meint: „Was im Primzahlkreuz sowie im Horoskop beschrieben wird, ist nichts anderes als der feinstoffliche Resonanz- oder Ätherkörper“, dieser enthalte die Essenz des Lebens. Auch Rita Rauchalles ist der Meinung, das Horoskop zeige das Ergebnis vergangener Existenzen an; außerdem enthalte es die Lernaufgaben für das jetzige Leben. Astrologische Faktoren, die ihrer Meinung nach besonders Auskunft über karmische Bezüge geben, sind der absteigende Mondknoten, rückläufige Planeten, eingeschlossene Zeichen, das 8. und 12. Haus sowie das Zeichen Skorpion.
Wie sie vertritt auch Heidi Treier die Auffassung, dass die Mondknotenachse die Polarität zwischen Vergangenheit und Zukunft darstelle, wobei der absteigende Mondknoten anzeige, was wir mitbringen, aber „der aufsteigende Mondknoten auf das seelische Entwicklungsziel für diese Inkarnation ... hinweist.“ Anne C. Schneider meint, dass die Mondknotenachse den Zweck und das Ziel der jeweiligen Inkarnation vorgebe und der Schlüssel zu der seelischen und spirituellen Realität des Individuums sei. Schneider bezieht sich in ihrem Beitrag auf die englische Astrologin Pamela Crane, die die „Draconic Astrology“ begründete und mit einem auf Mondknoten basierenden Sonderhoroskop, dem „Drakonitischen Horoskop“ (DH) arbeitet.
Auch Bruno und Louise Huber arbeiten mit der Mondknotenachse und einem nach eigener Methode errechneten „Mondknotenhoroskop“ (MKH): „Es führt hinab in die tiefsten Schichten des Bewusstseins und reicht bis in den Raum des kollektiven Unbewussten.“ Die Autoren beziehen sich dabei auf C.G.Jung, der vom Schatten des Menschen spricht und darunter den schwer oder nicht zugänglichen Teil des menschlichen Unbewussten versteht. Auf C.G. Jung bezieht sich auch Dr. Baldur R. Ebertin, wenn er aus dem „persönlichen und kollektiven Unbewussten“ ein „Reinkarnationsbewusstsein“ ableitet , „das sämtliche Schichten des Bewusstseins und des Unbewussten durchdringen muss.“ Ebertin ist klinischer Psychologe und kommt nach 25 Jahren Erfahrung mit Reinkarnationstherapie zu dem Schluss „dass aus dem gegenwärtigen Geburtsbild Rückschlüsse auf frühere Inkarnationen gezogen werden können“, was er durch Beispiele aus seiner Praxis verdeutlicht.
Klaus Schäfer-Blankenhorn beginnt seine Ausführungen zu „nachtodlichen Konstellationen“ ebenfalls mit einem Verweis auf C.G.Jung, den er wie folgt zitiert: „Das Lustige daran (also an den Horoskopen) ist, dass das Zeug sogar noch nach dem Tod funktioniert.“ Der Autor veranschaulicht seine These u.a. am Beispiel des Horoskops von Rudolf Steiner. Sein Horoskop soll heute noch Wirkungen in Bezug auf die „Anthroposophen“ zeigen, was er durch die Technik der Direktionen zu belegen versucht.
Bernd A. Mertz betrachtet den Neumond vor der Geburt genauer. Er schreibt: “Nach einer antiken Theorie beherrscht der Mond den Embryo im letzten Schwangerschaftsmonat der Mutter. Folglich wird in diesem Zeitraum der noch ungeborene Mensch im Mutterleib vom Mond geprägt.“ Der Neumond, der der Geburt vorangeht, wird als sehr wichtig erachtet. Das Neumondhoroskop könne individuell gedeutet werden, wenn man es auf das Radixhoroskop beziehe.
Nach Maria Luise Mathis entwickelt sich der durch sein Karma „geprägte“ Mensch nicht zufällig, sondern nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten, die mit Hilfe der Direktionen sichtbar gemacht werden können. Diese Sekundär-Direktionen können progressiv (mit dem Planetenfortschritt) oder konvers (gegen den Planetenfortschritt) durchgeführt werden. Bei der konversen Direktion gilt:
1 Tag vor der Geburt = 1 Jahr im Leben. „ Die konversen Direktionen werden in der Interpretation genauso behandelt wie die progressiven, ihre Aussagekraft ist jedoch um vieles tiefgründiger und komplexer. Sie zeigen die karmischen Grundlagen für die Ereignisse und Handlungen auf.“
Beatrix Braukmüller untersucht karmische Eltern-Kind-Beziehungen. Sie findet, ein Kind werde genau zu der Zeit geboren, die dafür „vorgesehen“ sei, da es nach karmischen Gesichtspunkten keine Zufälle gebe. Anhand des Horoskops von Prinz Charles verdeutlicht sie ihren Gedankengang karmischer Verbindungen zwischen den Horoskopen von Eltern und Kinder.
Karlheinz Dotter untersucht Horoskope im Zusammenhang mit Rückführungen und stellt fest:
„Die Konstellationen des Geburtshoroskops spiegeln in verblüffender Art (...) die Inhalte der in Rückführungen erfahrenen Leben.“ In allen astrologisch relevanten Faktoren sollen sich die Analogien zeigen. Die meisten anderen Autoren leiten Aussagen über frühere Existenzen vor allem aus einzelnen Elementen, wie Mondknoten oder Rückläufigkeiten, ab. Diese Sichtweise bestätigte sich für Karlheinz Dotter in seiner praktischen Erfahrung nicht, vielmehr entspreche das gesamte Geburtshoroskop „mit all seinen Komponenten einer Vielzahl früherer Leben“.
Eine interessante Verbindung zwischen astrologischen Methoden und der Technik der Rückführung sieht Gertrud Hamers in der sog. „Microcosmos-Arbeit“ nach dem Diplompsychologen Roland Werner. Diese Methode grenzt die Autorin von den gängigen Reinkarnationstherapien ab. Denn dort sei es durchaus denkbar, dass der Therapeut dem Klienten auch eigene Bilder von „vergangenen Leben“ überstülpe, was eine seelische Erkrankung zur Folge haben könne. „Microcosmos-Arbeit“ benötigt weder Assoziation, Hypnose, noch Tiefenentspannung. Das Ziel, schicksalsbestimmende psychische Blockaden aufzulösen, soll über das eigene „Höhere Selbst“ als innerem Heiler erreicht werden. Eine Ausbildung in Microcosmos-Arbeit soll den Schüler befähigen, mit und an sich selbst zu arbeiten; dabei dient das eigene Horoskop als Ausgangsbasis. Doch dabei kann man nicht eben mal geschwind nachschauen - aha, mein Pluto ist rückläufig - und schon ist das Problem erkannt und gar gebannt. Nein, der Weg ist mühsamer.

Wer an die Wiedergeburt glaubt und Lust hat, mit einer Vielzahl astrologischer Methoden zu forschen, ob und welche Probleme und Talente von heute vielleicht mit früheren Leben zu tun haben könnten - für den ist dieses Buch genau das Richtige. Es enthält eine Fülle von Angeboten, dass wohl jeder etwas für sich finden kann. Zudem bietet es einen hervorragenden Überblick über Ansätze, wie sie heute von führenden Astrologen im Bereich der „Karmaforschung“ verfolgt werden. Sollte jedoch jemand unter ernsthaften Problemen und Blockaden leiden, dann ist es besser, einen seriösen Therapeuten aufzusuchen, um sich nicht im unbekannten Land seiner möglichen früheren Leben und Karma-Interpretationen zu verirren.

Rezension Iris Fochtler


+++ Pressemitteilung +++

Quaoar - der neue Planet

Wie kommt ein neuer Planet zu seiner astrologischen Bedeutung? Wie reagieren Astrologen auf die Entdeckung eines neuen Planeten? Dies soll ein Forschungsprojekt des Fördervereins Fachbibliothek Astrologie, Astronomie und verwandte Gebiet (FFA) e.V. untersuchen.
Am 5.6.2002 wurde von Chad Trujillo unter Mitarbeit von Mike Brown am Palomar Observatorium in Pasadena, Kalifornien, ein neuer Himmelskörper entdeckt, dem man den Planetenstatus zuerkennen möchte. Die Entdecker gaben ihm den Namen Quaoar. Dieses Wort bezeichnet die Schöpfungskraft in der Kultur der Tongva, der Ureinwohner der Gegend um Los Angeles.
Schon beginnen Astrologen dem neuen Planeten eine astrologische Bedeutung zuzusprechen. Leiten sie diese von seinem Namen Quaoar ab, oder suchen sie nach "Wirkungen", die sich mit der Stellung von Quaoar in den einzelnen Geburtshoroskopen in Zusammenhang bringen lassen (so Meridian 4/2003)? Der FFA hat nun unter seiner Vorsitzenden, der Diplom-Psychologin Ulrike
Voltmer, die Aufgabe übernommen, so viele Veröffentlichungen zu Quaoar weltweit zu sammeln wie irgend möglich. "Die Veröffentlichungen der gängigen deutschsprachigen astrologischen Zeitschriften wie Meridian, Astroforum Sternzeit, Astrolog oder Astrologie heute werden von unserer Bibliothek
gesammelt", betont Voltmer, "aber es geht auch um die Archivierung der
nicht-deutschsprachigen Literatur".
Um ein möglichst vollständiges Bild der Entwicklung astrologischer Vorstellungen über den neuen Planeten zu erhalten, bitten wir darum, Internetadressen oder andere Texte an die Fachbibliothek (Metzerstraße 65, 66117 Saarbrücken, info@ffa-biblio.de) weiterzugeben. Zu gegebener Zeit sollen die Artikel über Quaoar ausgewertet und die Ergebnisse veröffentlicht werden.

Die Forschungen werden u.a. unterstützt von Dr. Gerhard Mayer vom „Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP)“ in Freiburg sowie von Marion Röbkes/ Bonn, Freie Autorin und Mitglied der Gesellschaft für Anomalistik. Die Forschungsidee stammt von Martin Garms/Lenzkirch von der Zeitschrift „Meridian“, der auch die Gestaltung der Internetseite zu dieser Forschungsarbeit übernommen hat:

www.quaoar-info.de


 

+++ Neuigkeiten +++

März 2003:

Die Bücheranhangliste ist nun online. In Ihr finden sie alle Neuzugänge seit der letzten Ausgabe. Die Gesamtlisten sind nun ebenfalls auf dem neuesten Stand. Sie können diese Neuzugänge nun gerne ausleihen. Viel Vergnügen bei der Lektüre. Sie können die Anhangliste, sowie die Gesamtliste auch bequem als pdf Datei downloaden um sich die Liste in Ruhe offline ansehen zu können. Download hier und hier. Bitte speichern Sie sich die PDF Datei auf Ihrem Rechner ab.

Dezember 2002:

Bücheranhangliste:
Mit der nächsten Post werden Sie eine Anhangsliste zum Verzeichnis mit den neuesten Bücherzugängen erhalten. Wir haben einen neuen Bereich aufgenommen. Es handelt sich dabei um das Thema " Geomantie ". Bücher dazu werden wir in die Bücherliste mit aufnehmen.

Lesetipp:
Wir möchten Sie auf eine neue interessante Veröffentlichung zum wissenschaftlichen Diskurs in der Astrologie aufmerksam machen. Die neue Ausgabe der " Zeitschrift für Anomalistik " widmet sich dem Schwerpunktthema " Astrologie und umstrittene Mondeinflüsse ". Diese Zeitschrift können Sie für 8.50 € bei uns oder bei www.anomalistik.de erwerben.

 
Zeitschrift für Anomalistik
Band 2 ( 2002) Nr. 3 € 8.50 ISSN 1617-4720

Themenheft
Astrologie und umstrittene Mondeinflüsse

Christopher Weidner
Astrologie - eine nützliche Fiktion
es kommentieren: Volker Guiard, Bernulf Kanitscheider, Gerhard Mayer, Jan Pilgenröder

Ulrike Voltmer, Bernd Keßler
Astrologie - eine Symbollehre. Zur Problematik der Rekonstruktion des Gegenstandes der Astrologie
es kommentiert: Edgar Wunder

Rafael Gil Brand
Zur Entstehung des tropischen Tierkreises
es kommentieren: Volker Guiard, Jürgen Hamel

Edgar Wunder
Erfahrung, Wissen, Glaube - Ihr Beziehungsgeflecht bezüglich der astrologie

Arno Müller
Vollmond und Verkehrsunfälle: der Ostertermin sorgt für Artefakte

Volker Guiard
Beeinflusst der Mond das Pilzwachstum? Eine Reanalyse
es kommentieren: Gerhard Mayer, Edgar Wunder, Rüdiger Plantiko